Umgang mit ausgrenzenden Haltungen unter Geflüchteten


Facetten des Antisemitismus

Viele Menschen unterstützen Geflüchtete – bei Ämtergängen, in der persönlichen Beratung, durch politische Fürsprache. Im Alltag gibt es dabei wie in der Mehrheitsgesellschaft auch unter Geflüchteten eine Vielzahl an ausgrenzenden Haltungen.                                                                                                            Doch wie nehme ich diese Haltungen war? Wie gehe ich mit diesen Haltungen um, ohne Solidarität aufzukündigen? Wie  Menschenfeindlichkeit thematisieren, ohne selbst zu diskriminieren und Vorurteile zu bestätigen? Ein Seminar für alle, die mit und für Menschen aktiv sind, die von Diskriminierung und Ausgrenzung betroffen sind. Hierbei werfen wir einen besonderen Blick auf antisemitische Äußerungen und ihnen begegnet werden kann.

Worum geht es genau?

  • Menschenfeindliche und ausgrenzende Einstellungen: Aspekte, Mechanismen und Auswirkungen
  • Menschenfeindliche Einstellungen unter Geflüchteten: Besonderheiten, eigene Haltungen und Problematiken
  • Möglichkeiten der Intervention und Prävention

Was bringt mir das?

  • Menschenfeindliche Haltungen unter Geflüchteten solidarisch thematisieren können
  • Selbstreflexion und Sicherheit für das eigene Engagement
  • Ideen und Unterstützung für eigene Aktivitäten

In Kooperation mit: Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit NRW (IDA-NRW)

Foto:IDA NRW


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Datum/Zeit
8.2.2019 - 10.2.2019
18.00 - 13.00 Uhr

Ort
Jugendbildungszentrum Hattingen

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